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Kinder haben: So ist es wirklich // Kinder-Anekdoten aus dem Alltag
Diese Kinder, nech? Ein Quell steter Freude – oder so ähnlich. Also so wird das ja werdenden Eltern oder kinderlosen Personen vermittelt. Kinder sind wunderbar, bereichern das Leben, bringen nur Glück (und volle Stinkewindeln – aber das ist vernachlässigbar bei all dem Glitzer!). Deswegen dachte ich, ich gebe mal wieder ein paar ehrliche Einblicke, wie das so ist mit Kindern. Mit vielen Kindern. Oder auch: Mama dreht durch! Kinder-Anekdoten aus dem Alltag. Gerade, während ich hier schreibe, sitzt die Prinzessin neben mir. Sie wollte Tee, bekam Tee und findet es jetzt total doof, dass sie den auch trinken soll. Dabei sieht er doch so hübsch in der Tasse aus. Also…
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Freitagsfluff und Winterspaß im 12 von 12 im Februar 2021
Der Tag begann mit schleichenden Kopfschmerzen, eigentlich keine gute Voraussetzung für das 12 von 12 im Februar 2021 oder? Aber ich wollte mich davon nicht unterkriegen lassen und die Pobacken zusammen gekniffen, um in 12 Bildern unseren Tag für Caro und dich festzuhalten. Macht ja auch immer Spaß, einen Eindruck vom Leben anderer zu erhalten oder? Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. In meinem Fall ruft er leider eher Übelkeit hervor, aber ich bin auch unbelehrbar. Die Amaryllis, die ich die Woche bekommen habe, fängt langsam an, sich aufzufalten und wunderschön rot zu blühen. Hach, ich mag das. Täglich grüßt das Murmeltier mit Mount Washmore und Brokkoli aus…
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12 von 12 im Januar 2021 // Großfamilienedition im Schnee
12 von 12 im Januar 2021 – ich bin dabei. Aber auch nur, weil ich heute früh auf Twitter darauf aufmerksam gemacht worden bin. Ja, sonst hätte ich das tatsächlich zwischen Kaffee, Distanzunterricht und vollen Windeln verschnarcht. Ein Hoch auf Social Media und Caros tolle Aktion. Dadurch hast du nämlich wieder die Möglichkeit, hier Mäuschen zu spielen und dich an unserem geordneten Chaos zu erfreuen. Der Morgen beginnt mit einem Statement. Habe ich erwähnt, dass ich diese Tasse liebe*? Leider ist sie mittlerweile schon etwas angeschlagen, aber das hält mich nicht vom täglichen Gebrauch ab. Kurze Zeit später kommt der Zwerg die Treppe runter und präsentiert mir sein obercooles Legomännchen.…
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Auszeiten schaffen im Elternalltag – 5 einfache Tipps
Jetzt sitzen wir hier also im zweiten „Lockdown“ und versuchen, das beste draus zu machen. Neben Distanzunterricht, vollen Windeln und Homeoffice. Und ich kann dir versichern, dass mir das auch alles andere als leicht fällt. Weihnachten habe ich mir nicht so vorgestellt, obwohl es nötig ist. Bevor wir nun aber alle auf dem Zahnfleisch gehen und die Hornhaut dessen immer dicker wird, möchte ich dir ein paar einfache Tricks und Tipps an die Hand geben, wie du ganz einfach Auszeiten schaffen kannst. Wie du die Reißleine ziehen kannst, ohne durchzudrehen. Klar funktionieren diese Dinge nicht bei allen gleich gut. Wenn du zum Beispiel ein Kleinkind oder Baby hast, wird dir…
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Ein gekaufter Adventskalender? Ich Rabenmutter!
Lasst uns über ein ernstes Thema reden. In meiner Rolle habe ich komplett versagt. Denn es wird ein gekaufter Adventskalender für meine Kinder. Also eigentlich fünf. Schande auf mein Haupt. Die sonst so kreative, immer vorausschauend planende Mutter hat es verkackt. Total. Hier gibt es also diese billigen Schokokalender aus dem Discounter. Und nur die. Ich hatte nämlich weder die Zeit noch die Lust noch die Kapazitäten für liebevoll gebastelte Klorollenpinguine, gefaltete Winterdörfer oder ein Astmobile mit Säckchen. Im Gegenteil. Ich war mit einer OP beschäftigt, hangelte mich von Arzttermin zu Arzttermin, durchwachte die Nächte mit meinen Kindern. In der vielen wachen Zeit hätte ich ja wenigstens Gedanken sammeln können,…
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Ihr fehlt! // Die Pandemie macht einsam
Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber seit März ist hier Ausnahmezustand. Keine großen Familienfeiern mehr, keine ausgelassenen Geburtstagspartys für die Kinder, kein spontaner Kaffeeklatsch. Corona macht einsam. Mich jedenfalls. Es ist nicht so, dass ich zuvor einen riesengroßen Freundeskreis gehabt hätte. Durch meine Kinder hat sich das vor einigen Jahren eh schon sehr dezimiert. Aber seit Wochen sind wir quasi bei null Kontakten zur Außenwelt, außer sie sind verpflichtend. Wie die Taxifahrten meiner Mama für die Große, weil das nach der Wirbelsäulen-OP mit dem Bus noch eine doofe Situation ist. Oder die Schulkinder, die sich zwangsläufig ohne genügend Abstand im Klassenzimmer treffen. Begebenheiten, denen wir einfach ausgeliefert sind…
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Novemberblues im 12 von 12 im November 2020
Monatlich grüßt das Murmeltier – oder so ähnlich. Jedenfalls bin ich diesmal wieder dabei und zeige dir im 12 von 12 im November 2020 von Caro einen kleinen Einblick in unser Familienleben. Nachdem unser Tag gegen 3:40 Uhr gestartet hat, kannst du dir denken, wie schnell ich zu den 12 Bildern kam. 😀 Nee ehrlich, gerade ist hier der Wurm drin. Der Keks schläft noch schlechter als sonst, die Kinder sind genervt von mir und der allgemeinen Situation und mir geht es nicht anders. Der Tag startete mit Kaffee. Oder startete der Kaffee den Tag? Ich weiß es nicht. Während wir beim Frühstück saßen, hat sich ein kleiner Kerl meinen…
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10 Dinge, an denen du merkst, dass du voll in deiner Elternrolle aufgehst
Ich dachte mir, wir brauchen in diesen Zeiten als Eltern einfach auch etwas Humorvolles, das uns den Alltag ein bisschen auflockert. Und – Tadaaaaaa (hier bitte einen Trommelwirbel denken) – hier ist er, mein Beitrag zum Schmunzeln. Vielleicht, ganz vielleicht, denkst du dir bei der ein oder anderen Situation „Mist, erwischt! So geht es mir auch!“. Denn wir Eltern ticken doch tief innen drin ziemlich gleich. Meistens jedenfalls. Die Elternrolle, die wir ausfüllen, machen wir meist gern. Aber manchmal zu enthusiastisch. Und ab und an kommen wir da einfach nicht mehr raus. 10 Dinge, an denen du merkst, dass du voll in deiner Elternrolle aufgehst Du schunkelst den Einkaufswagen, obwohl…
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Virenpingpong im 12 von 12 im Oktober 2020
Es ist mal wieder der 12. eines Montags und Caro von draußen nur Kännchen fragt wie immer nach 12 Bildern aus unserem Alltag. Also gibt es im 12 von 12 im Oktober 2020 mal wieder einen Einblick ins Großfamilienleben. Diesmal in der „wir stecken uns gegenseitig an“-Großfamilienedition. Nein, wir haben kein Corona, sondern uns einfach nur eine doofe Erkältung eingefangen, die wir uns nun schon seit einiger Zeit gegenseitig zu schieben. Aber so ist das halt im Herbst. Wir beginnen den Tag gegen 3 Uhr morgens, nachdem der Keks seit mehreren Stunden geweint hat und sich nun langsam wieder in den Schlaf einfindet. Weil er aber so erkältet ist, ist…
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Mama zockt // Ich hab diese Me-Time so so so nötig
„Tut mir leid, Schatz, ich kann gerade nicht. Mama zockt.“ Ja, ich zocke am Laptop, während meine Kinder wach sind. Ich Rabenmutter. Aber tut es mir ehrlich leid? Nein, eigentlich nicht. Nein, den Anruf beim Jugendamt kannst du dir sparen. Denn die meiste Zeit bin ich tatsächlich die Mama, die putzt, kocht, auf dem Boden herum kriecht, Lego Türme baut, Hausaufgaben und Wutanfälle begleitet, Wäsche faltet, die Kinder von A nach B fährt und sich hinten anstellt. Aber nicht immer. Denn manchmal, manchmal möchte ich einfach ich sein. Nicht fremdbestimmt und fremdgesteuert. Manchmal möchte ich etwas für mich tun. Und nur für mich. Me-Time ist seit der Covid_19 Pandemie sowieso…
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Wird es hier jemals wieder sauber und ordentlich?
Freitag ist eigentlich Putztag. Ich habe mittlerweile ein ausgeprägtes Sauberkeitsbewusstsein. Aber am Freitag, da nehme ich es wirklich genau. Eigentlich ein Witz bei 5 Kindern. Wird es hier jemals wieder sauber? Wird der Haushalt in der Großfamilie mal ein angenehmes Level erreichen? Ich glaube nicht. Dabei bleibe ich ja schon durch fehlende Vereinbarkeit daheim, um mich hier um alles zu kümmern. Es ist ja nicht so, dass ich nur an einem bestimmten Tag versuche, hier irgendwo Ordnung rein zu bringen. Nein. Dinge, wie die Toiletten und Waschbecken, aber auch die Küchentheke, die sind täglich dran. Mehrmals. Nicht, weil ich so Spaß daran hätte. Aber: 5 Kinder. 4 davon putzen sich…
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Immer schön pädagogisch handeln – oder doch nicht?
In letzter Zeit fällt mir eines immer mehr auf: Expert*Innen im Bereich Pädagogik zerpflücken jedes Thema, zeigen auf, was in ihren Augen abwertend, falsch und sowieso absolut unpädagogisch ist. Man solle doch bitte immer pädagogisch handeln, nie die Stimme erheben, bloß nicht mit Sarkasmus arbeiten und immer Verständnis aufzeigen. Nie soll die Sprache entgleiten, blanke Nerven bitte mit wertvollen Gesprächen auf Empathie-Ebene erläutern. Ehrlich, es nervt mich tierisch an. Aus jedem kleinen Fitzelchen Alltag wird eine Wissenschaft gemacht. Alles wird genau analysiert und aufklamüsert. Mit selbstgefälligem „ich erzähle ja nur, wie es bei uns zuhause abläuft“ wird allen suggeriert, dass sie nicht liebevoll genug sind. Man bekommt das Gefühl, man…