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3 sinnvolle Alternativen zum Geschenkpapier (Blogreihe Nachhaltigkeit Teil 3)
Weihnachten naht in großen Schritten – und gleichzeitig geht der Hype um das tollste Geschenkpapier los. Die Discounter gehen jetzt mit Weihnachtsmännern, Engelchen und Bäumchen auf dünnem Papier in den Konsumwettkampf und die Schlacht um das tollste Motiv ist fast so nervenaufrebend wie die Suche nach DEM Weihnachtsgeschenk. Dabei könnte man die Geschenke, ob für Kinder oder Erwachsene so toll alternativ und nachhaltig verpacken. Entweder so, dass kein neuer Papiermüll entsteht oder man danach von der Verpackung noch was hat. Wovon ich rede? Das zeige ich dir hier gleich. Ich habe mir nämlich 3 sinnvolle Alternativen zum klassischen Geschenkpapier überlegt. Und vielleicht ist ja für dich die ein oder andere…
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Mehr Nachhaltigkeit im Familienalltag – der Sodastream und ein Rezept für Infused Water (Blogreihe Teil 2)
unbeauftragte Werbung durch Werbelinks für Sodasteam* Wie schnell so ein Sechserpack Wasser in der PET-Flasche im Einkaufswagen landet. Und wie praktisch es ist, dass man die leere Flasche überall wieder abgeben kann. Dazu sind die großen 1,5 Liter Plastikdinger ja quasi schon fast umsonst. 19 Cent (+ Pfand) kostet das Wasser. Eigentlich ein Schnapper oder? Was dabei aber an Müll entsteht, wie viel Plastik man dabei im Körper aufnimmt und was man damit den Kindern vorlebt, ist ne andere Geschichte. Doch wer macht sich da schon großartig Gedanken? Es steht ja extra drauf, dass die Flaschen recyclebar sind. Abgesehen davon nervt die Schlepperei vom Auto zum Haus dann doch. Vor…
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Mehr Nachhaltigkeit im Familienalltag – Strohhalme aus Edelstahl (Blogreihe Teil 1)
unbeauftragte Werbung durch Werbelinks* Weg vom Plastik, hin zu mehr Nachhaltigkeit: Strohhalme aus Edelstahl Nachhaltigkeit? Naturnah leben? Dinge, die mich seit langem beschäftigen. Und nachdem ich mich vor kurzem über meinen Fauxpas mit dem Eiskaffee berichtet hatte, hab ich zum Großteil so tolle Reaktionen bekommen, dass ich mir dachte, ich starte jetzt einfach mal eine neue Blogreihe. Und zwar möchte ich in Zukunft in unregelmäßigen Abständen berichten, wie wir mehr Nachhaltigkeit in den Familienalltag integrieren. Gerade bei Kinderprodukten und Partyprodukten ist ja eigentlich so gut wie alles aus Kunststoff. Und wo landet der nach einer Benutzung? Im Müll. Deswegen gibt es jetzt hier von mir immer mal wieder nachhaltigere Alternativen,…
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Wie wir uns von der Discounterwerbung hinters Licht führen lassen
Es ist Sonntag. Sonntags trudelt hier immer die Discounterwerbung ein. Bunt schillert sie, mit vielen ach so tollen Schnäppchen und neuerdings den Doppelseiten mit gesunden Dingen. Dingen, wie „High-Protein-Pudding“, der den faden Geschmack durch die doppelte Menge an künstlichem Süßstoff ausgleicht, und dreifach verpackten Biokeksen. Steht ja „bio“ drauf, also muss es gesund sein. Manchmal frage ich mich wirklich, wer den Mist aus der Discounterwerbung kauft. Wer sich ein bisschen mit Ernährung auseinandergesetzt hat, kann sich denken, dass 90 % der Angebote einfach Mist sind. Viele Lebensmittel stehen mit ihrem regulären Preis im Prospekt und dem Verbraucher wird suggeriert, was es da für geiles Zeug gibt. Und weil es im…
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Für die Ökobilanz im Einzelhandel weg vom bösen Onlineshop?
Überall, egal wo man im Netz unterwegs ist, wird immer gegen den bösen Onlinehandel gewettert. Die armen kleinen Läden sterben aus, da sie teurer sind, ihr Sortiment beschränkt ist. Auch in unserer Gegend sehe ich, wie immer mehr Läden schließen. Doch, je länger ich hier sitze und grüble, desto eher bekomme ich ehrliche Zweifel, ob es denn wirklich besser für die Umwelt ist, wenn ich im lokalen Einzelhandel einkaufe, statt online zu bestellen. Deswegen schreibe ich jetzt mal hier meine persönliche und subjektive Meinung dazu auf. Denn die Ökobilanz im Einzelhandel ist so individuell, wie die Vorlieben bei der Kuchenwahl. Das Dorfleben passt anscheinend nicht in die Umwelthilfe Wir leben…
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Fit durch die kalte Jahreszeit und die Schwangerschaft mit der ültje Erdnuss
*Werbung Gerade in der Schwangerschaft fällt mir immer wieder auf, wie unkonzentriert ich bin. Die Schwangerschaftsdemenz hat in vollen Zügen zugeschlagen und zum Teil vergesse ich am Ende des Satzes, was ich am Anfang eigentlich sagen wollte. Dazu diese bleierne Müdigkeit durch die Hormone und Wadenkrämpfe, weil der Bauchbewohner eben sämtliche Nährstoffe abzwackt. Und wenn man dann nicht aufpasst, was man isst und wie man es ausgleicht, kommen alle drei Begleiterscheinungen in Kombination vor. Glaube mir, nachts mit Wadenkrämpfen wach herum geistern und sich fragen, was man eigentlich gerade in der Küche wollte, das gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsmomenten. Positive Auswirkungen auf die Begleiterscheinungen der Schwangerschaft Was meistens hilft,…