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Mein einfaches Beckenbodentraining nach 6 Kindern und 8 Schwangerschaften
Ich glaube, jede Person, die ein Kind ausgetragen und auf die Welt gebracht hat, kennt es, dass man bei sich anbahnenden Niesanfällen oder Hustenanfällen grazil panisch die Beine übereinander schlägt und sich zur Seite dreht, damit ja nichts in der Unterhose landet. Ich hatte jetzt (doch mal endlich) nach 6 Kindern die Nase voll und habe deswegen mit Beckenbodentraining angefangen. Was ich alles gemacht habe, was ich dazu benutze, kannst du also im Folgenden nachlesen. Wieso ein starker Beckenboden wichtig ist: 1. Bye-bye, Blasen-Drama! Ein starker Beckenboden bedeutet mehr Kontrolle über die Blase. Ob du dich kaputtlachst, heftig niest oder die Treppen hochrennst – dein Beckenboden sorgt dafür, dass alles…
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Mehr Selbstfürsorge im Elternalltag mit der Fabletics21-Challenge
Werbung mit Fabletics* Ich schreibe hier so oft über Selbstfürsorge im Alltag und gebe Tipps, wie man sich zwischen Windeln, Hausaufgabenbetreuung und nächtlichen Fieberkindern nicht selbst vergisst. Heute aber möchte ich dir eine Fitness-Challenge vorstellen, die mich unglaublich bereichert und mir hilft, mir selbst etwas Gutes zu tun. Du kennst bestimmt das Vorurteil, dass dicke Menschen keinen Sport machen und sich ungesund ernähren. Das ist schlichtweg falsch. Klar gibt es solche und solche, die gibt es aber bei normgewichtigen Menschen auch. Ich jedoch bewege mich unglaublich gern und liebe es, mich mit gesunden Lebensmitteln auszutoben, schiebe aber beides leider oft beiseite, weil der Alltag mich überrollt und ich mit sechs…
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Selbstbewusstsein durch Hobbies? Nur ohne Zwang!
Kürzlich verfolgte ich eine interessante Debatte in einem Elternforum. Eine Mama wollte wissen, welchen Sport man ihrem Spross schmackhaft machen kann. Der Junge sei, was theoretische Kompetenzen anging, wirklich gut, sozial aber nicht so integriert, wie sie sich das wünschte. Außerdem erhoffte sie sich, wenn sie ihn zu einem Teamsport überreden würde, dass er sich mehr Selbstbewusstsein aneignen und nicht mehr das Fähnlein im Wind sein würde. Das brachte mich zum Nachdenken. Denn, ganz klar, Mannschaftssport fördert in der Regel den Teamgeist, das Selbstbewusstsein und die sozialen Einbindungen. Aber eben nur, wenn das Kind das auch wirklich machen möchte. Und nicht, weil Mama oder Papa es dazu überreden. Meine Mädels…